
Und dann kommt wieder so eine Phase in der man darüber nachdenkt, dass man ja mal ein paar neue Microfone brauchen könnte. Natürlich, um das "Setup" umzubauen, um den "Sound" zu verbessern oder weil man natürlich nicht das Risiko eingehen will beim Einbau eines Tonabnehmers in die gute, gute Gitarre selbige zu zerstören. Da die neuen Micros aber anderes anzuschließen sind, stellt sich die Frage nach einer Mischpulterweiterung. Ui, die gibt´s jetzt auch mit USB-Anschluss, gleich für zum an Computer anschließen...
Achso, nur die Summenkanäle. Achnee, gibt´s auch für jeden Kanal extra :) Doppelt so teuer, aber wenn man schon investiert... Außerdem kann ja dann das alte Mehrspurgerät weg. Da kommt ja auch wieder was rein. Somit ist das Umrüsten für ... äh ... richtig, das Abnehmen der Gitarre ja ein wirklich guter Kompromiss. Überhaupt, ... ne neue Gitarre. Man kann ja mal schauen. Nur schauen.
Ja, ich jetzt auch. Und zwar mit einem Motorola Defy. Weil ich irgendwie lieber ein Android wollte. Und wegen outdoor (die Eingabehilfe schlägt »Idiot« vor, höhö), ganz wichtig!
Weil noch nicht alles eingerichtet ist, das hier jetzt ohne Bild. Dafür aber als Test der Drupal-App. (Und weil die scheinbar keine Links kennt, halt so https://market.android.u/details?id=mobi.mgeek.TunnyBrowser&feature=sear... uiuiui)
Edit: dafür klappt das Editieren.

Mein Laptop ist weg. Nebst meiner coolen Maus und der externen Festplatte. So wie es aussieht geklaut. So wie es aussieht ist die Festplatte das, was schmerzt. Es erstaunt mich nicht, dass ich mir icht sicher bin, was damit alles weg ist. Das ist bei meiner dezentralen und redundanten Datensammlungsstruktur nicht verwunderlich. Lineare Backups habe ich zwar nicht, aber ein Großteil der Sachen, die ich in den letzten Jahren gemacht, gesucht und gefunden habe, sollte noch da sein. Hier und da.
Aber das ist der Punkt. "Hier und da" bedeutet in ersten Linie: Verlorene Zeit.
Da ich sowohl mit Software als auch mit selbst erstellten Sachen in den letzten Jahren sehr "dynamisch" umgegangen bin, gibt es wenig wirklich strukturiertes Material. Es gibt keinen "Ist"-Zustand. Der allergrößte Teil der Informationen, Inhalte und Werkzeuge, die ich benutze und erarbeite sind work-in-progress und werden es wohl auch weiterhin bleiben.

Vor ein paar Jahren. Genauer: Vor über zehn. Einfach alles zusammengepackt, alle Zeichnungen, Kritzelleien, Textefragmente, viel Schulzeugs, Plüschtiere glaub ich auch, Ordner, Zeitschriften. Alles zusammengepackt und ab in den Container. Ohne viel Nachdenken einen guten Teil von dem was war einfach weggeworfen.
Das war irgendwie komisch und es gibt immer noch Momente in denen ich dran denke. In denen mir einfällt, dass dies oder jenes wohl dabei war. Vage Erinnerungen, nichts wirklich Greif- oder Beschreibbares, Ahnungen, nicht mehr. Fragmente eines pseudofotografischen Gedächtnisses.
ich hab ja drei Gehirnhälften."
"Ja, nee, is klar."
edit:
"Doch wirklich. Eine nur für Mathe!"
ja immer nicht so ganz verstanden. Bzw. für mich da wenig praktischen Nutzen gesehen, auch wenn es eines der interessantesten Künstler-Kooperationprojekte in Netz ist, wie ich finde. Aber jetzt, jetzt wird soundcloud auf einmal Musik zum Hören für Leute, die Musik hören und finden wollen.
TheCloudplayer.com ist ein (verdammt an den Songbird erinnernder) Player, eben für die soundcloud. Super einfach zu bedienen und wenn man was gefunden hat, kann man gleich auf soundcloud.com nachschauen, ob man das auch behalten darf. Ich nehme an (hoffe) dass ein "diesen Song herunterladen"-Feature noch eingebaut wird. Dann ist das Ding perfekt. Und dann wird es eine neue Form der Musikdistribuierung mehr geben. Quasi in Echtzeit werden Konsumenten und Künstler sich austauschen können. Und es wird irgendwann die Frage auftauchen, wem gehört das denn jetzt eigentlich. Und wärende viele sich mit der Beantwortung dieses Frage beschäftigen werden, werden jene, denen es um die Musik geht einfach weiter zusammen Musik machen.


Freiheit! - ist die Freiheit des Speicherplatzes.
Gestern hab ich, während mein schnuckeliges M912 im Standby war, die Festplatte ausgebaut, um zu schaun ob ne größere von der Höhe her reinpasst und anschließend die alte wieder eingebaut und es lief anstandlos weiter ;-). Hat´s wohl garnicht gemerkt beim Pennen, nur ein weniig gekitzelt. Aber nicht zuhause nachmachen liebe Kinder.
Jetzt ist ne 320 GB Platte drin, die es - nachdem ich sie mit Parted Magic nochmal als Bootplatte markiert hab - ebenfalls anstandslos als Teil seiner selbst annahm. Ach wie schön...
weil es meinen Wunsch diese Band endlich mal live zu sehen nur noch weiter steigert, weil der ohnehin schon grandiose Song Twilight Galaxy darin noch viel fetter klingt (speziell ab ca. Min. 6:40) und weil es absolut kostenlos ist, kann ich jedem, der auf Musik steht, nur empfehlen, sich den live-Mitschnitt von Metric herunter zu laden. Das mit dem immer und immer wieder Hören kommt dann von ganz allein.

Damit nachts durch das Kneipenviertel deines geringsten Misstrauens, wobei, vielleicht fällt man genau da damit amwenigsten auf. Also doch eher Samstags Vormittags durch die Einkaufsmeile. Nebenbei, was machen Zombies eigentlich Samstags Vormittags?
Das ist doch mal ein nettes Haustierchen. Wär bestimmt lustig damit an der Elbe gassi zu gehn.
via
Wir bewahren seit Jahren
in Scharen von Herzen
Schmerzen wie
Wunderkerzen
Dualismus, Religion und Politik hinter uns zu lassen. Stattdessen lieber Festplatten kaufen.
so lange es noch welche gibt. Die lassen sich nämlich nicht einfach drucken.
ab gehter!