
Kartoffeln (festkochend) kleinschneiden und in Margarine anbraten. Zwiebel kleinschneiden, mit dazu. Zucchini kleinschneiden ... genau! Grobes Salz mit in die Pfanne. Das Ganze weiterbrten bis die Kartoffelscheiben durchgegart sind. Dann Flusskrebsfleisch und Feta kurz durchziehen lassen bis der Feta anfänt zu verlaufen. Einen halben Becher Joghurt dazu. Der Ruccola ist bis dahin schon gewaschen, gut abgetropft und grob zwerschnitten. Den auf einen großen Teller (wenn man ihn fotografieren will bietet sich weiß an), einen guten Schuss Olivenöl und Balsamicoessig darüber, dann die Bratmasse darauf, alles pfeffern und nochmal mit Balsamicocrème dünn überziehen. Fertig. Es war noch Kartoffelbrot da, was ganz gut dazu passte.

Auf speziellen Wunsch hin habe ich diesmal quasi fotodukmentarisch die Schritte und die Verarbeitung der Zutaten festgehalten. Wem es jetzt noch gelingt die Bilder in die richtige Reihenfolge zu bringen, dem steht ein formidables und einfach individuell zu konfigurierendes Rezept zur verfügung. Viel Spaß beim Rätseln und Guten Appetit beim Essen. Übrigens eigent sich das Ergebnis ja nach Geschmacksrichtung auch ganz hervorragend als schnelle Nudelsoße. Einfach über die heißen Nudeln geben und umrühren. Fertisch!









Na das fängt ja gut an... Wenn´s so weitergeht, wiege ich in 14 Tagen 200 Kilo mehr. Na und? ;)

zwei, drei Minuten im Regen, im Dunkeln, am Rande. Wenn das Licht stimmt oder die Luftfeuchtigkeit oder die Summe an Gerüchen. Wenn alles das was nicht ist, genau richtig ist, eben weil es nicht ist. Weil in dem Moment, in dem jeweiligen Jetzt-und-Hier genau diese Unvollkommenheit, den Charm, die Romantik, die Stille ausmacht.
Wenn egal wird, wer was wann wo wie geschrieben, gesagt, gemeint hat. Oder man selbst. Egal, dass man gerade alles auf einen Schlag einfach seinlassen und weggehn oder da bleiben könnte. Egal, dass man das eben doch nicht kann, weil der Augenblick einen dermaßen fesselt, dass ein Ausbruch aus der eigenen, gleichförmigen Bewegung unmöglich erscheint, während man feststellt, dass selbst das Sich-auf-das-Genießen-konzentrieren nur eine lächerliche Farce ist, angesichts des Genusses, der sich unabwendbar erschließt.
Weil´s echt lecker aussieht und schmeckt und damit ich´s wiederfinde: Spiegelei á la KFMW-Kumpel.

Nämlich Brotaufstrich selbst gemacht. Süße-Kräuter-Butter mit Senf.
Als Grund"brei" wird Butter, Quark und Frischkäse im Verhältnis 4 zu 1 zu 1 zusammengerührt (Ja, Variationen sind hier möglich!) und schon mal ausreichend gesalzen. Dazu kommen dann Zwiebeln, Knoblauch, Pfeffer, Kardamom und Olivenöl, die im Mörser zerstampft und ebenfalls in die Grundmasse geknetet werden. Das ist im Prinzip die Grundlage für die meisten Butter-Aufstriche, die ich zusammenrühre.
Dann kommen nochmal Olivenöl, grüner Pfeffer, bissl Zucker, Basilikum, Petersilie, Schnittlauch, Zucker und Zitronenabrieb in den Mörser und werden erst zermanscht und dann ebenfalls untergerührt. Anschließend wird dem ganzen noch Senf (Meerrettich-Senf), Honig und (weil ich das Zeug so liebe) Zuckerrübensirup zugegeben. Fertig.
Das Alles eignet sich auch prima als Pesto (oder sowas in der Art), jedenfalls zum schnell über, unter und zwischen Nudeln rühren.
Zu den Mengen: Einfach zwischendurch probieren (am Besten mit Brot!), und nach eigenem Gescmack proportionieren.
Einkaufszettel:
Sie meinte die Mülltonnen.

Ich fand es schon erstaunlich - und, ja, es ging mir wohl auch darum - live zu sehen, wie bei den vorgestrigen Auseinandersetzungen in der Dresdner Neustadt in und um die Blockaden des geplanten Naziaufmarsches Mülltonnen aus Hauseinfahrten und Hinterhöfen auf die Straße gezerrt wurden. Das sah in ech so aus wie sonst im Fernsehen und vielleicht hätte ich hier schon davon ausgehen sollen, dass das alleinige Herschleifen der Tonnen noch nicht das Ende sein sollte.
Und doch hat mich die unterstellte Logik in der Frage der vielleicht 20jährigen jungen Frau erstaunt. In ihr klang eine Professionailtät der Erwartung mit. Kurz darauf haben sie dann wohl gebrannt, die Mülltonnen.
Und weil´s ja vielleicht auch ne Option ist und auch damit es nicht verloren geht:
(Symbolfoto)
Hähnchenbrust und Zwiebel mit etwas Öl kross anbraten, Zucker dazu, dann Brokkoli und Zucchini. Mit Deckel 10 Minuten schmoren. Reis nebenbei kochen. Sahne, Schmand, 1/2 Becher Wasser, 1/2 Limette, Pfeffer, Salz und Kräuter zum Gemüse-Fleisch-Mix geben (abhängig von der Reismenge überwürzen). Reis dazu, Tomaten, alles vermischen, Käse drüber und 15 Minuten überbacken. Frisches Baguette ist super dazu (und Desperados ;-). Als Ergänzung: Ich nehme an, dass etwas Speck (ebenfalls am Anfang kross mit angebraten) das ganze noch etwas aufpeppt, wobei, das eigentlich nahezu unmöglich scheint.
an C.: Hab ich was vergessen?
gibt´s dann schon mal dunkles Brot mit Butter, geräuchertem Schweinefilet, Merretichsenf, Balsamikocrème und noch irgendwas was grün schmeckt...
Weil´s gewünscht wurde:
Und ab dafür... War aber so auch sehr lecker! Thx.
Der Fleckenmusang ist eine indonesische Schleichkatzenart, die ganz offensichtlich koffeinabhängig ist. Sie ist maßgeblich an der Herstellung von Kopi Luwak beteiligt.
kein Web 2.0 ist Analog-Käse, trotzdem er synthetisiert wird.
"Offenbar verkaufen Pizzabäcker, Gastwirte und Lebensmittelproduzenten immer häufiger das billige Käse-Imitat - ohne die Verbraucher genau darauf hinzuweisen."
er so: ey und letztens, [beide hände, würgend andeutend, unter die gurgel haltend] das ging gar nicht, da hat´ ich so´n hals.
der andere so: kenn ich, geht echt garnicht.
Chuck Norris hat heute Geburtstag. Er wird 69. Das ist so lustig, weil wegen Kausalität und so.... Alles Gute!
ab gehter!