Schweden

Manchmal,

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ganz, ganz selten, ist mir am abend nach einem dieser Instandcappuccinos, die nicht das geringste mit Kaffee oder einem seiner Derivate zu tun haben. Dann ist mir so, als wäre schon alles da. Die Veranda, das Meer, die Leselampe, das Buch und der Rest auch. Dann ist mir danach so zu tun, als fühle es sich an, wie es sich sonst immer anfühlen soll, wenn ich merke, dass es sich nicht so anfühlt, wie es sich anfühlen sollte: Nach echtem Cappucciono, sich langsam, vom Rühren drehendem, crêmigem Schaum, abendlicher Sommer- oder sommerlicher Abendwärme, Musik á la Philip Poiselle oder dieser Chansonette deren Namen ich gerade nicht in meiner Musikbibliothek finden kann und - gewaltigem Rauschen.

In Schweden

gibt´s viele lätta dicken Dinger. Die Tragen die coolen checka da so mit sich rum.