Rambo

Autorennspiele



find ich doof. Entweder ist die Grafik mies (wenn man mal langsam fährt) oder die Physik- und Schadensmodelle haben so wenig mit der Echtwelt zu tun, wie Schweinedung mit Haute Cuisine.

Aber das da oben ist irgendwie anders. Es ist viel, viel mehr in der Realität angesiedelt. Es ist ... echt. Fehlt nur noch, dass die Sachen sich wirklich verschieben wenn man dagegenfährt. Aber ich bin mir sicher, dass auch dass nur eine Frage der Zeit sein wird. Bis dahin kann man sich selbige mit derlei augmented-reality-Spielereien vertreiben.

Wird wohl langsam Zeit, dass ich auch ein iPhone oder ähnliches Kleingerät bekomme, allein schon, weil man bei obigem Autorennspiel auch ballern kann. Was wird das erst, wenn man sich in seinem Lieblingsfilm mitspielend interaktiv auch gleich seine Lieblingswumme dazuklicken kann.

Ein Freund, ein guter Freund...

Eigentlich wollte das schon so ein bischen gerstern abend raus. Eigentlich sollte der Titel "Bis bald..." heißen. Eigentlich ging es gestern abend noch um das Warten, um die Hoffnung, die aufkommenden Zweifel, die Wut, der Groll. Eigentlich sollte es jetzt besser sein. Klarer. Es ist da ein Freund.

Eigentlich sollte es damit erledigt sein. Auftauchen in der sozialen Peripherie, Anschauen, Ansprechen, Einschätzen, Treffen, noch mehr Einschätzen, Gut-, ja Gutfinden - insgesamt, Warten, Zwischenkontaktieren, Hin- und Herüberlegen während des weiteren Wartens - dann: Der Freund.

Der verschwiegene Freund. Drei Wochen lang, zumindest gefühlte drei Wochen. Jedenfalls viel zu lange, um es einfach so hinzunehmen. Viel zu lange, um nicht die Zweifel umzubeigen, umzudeuten, umzubasteln in neue Hoffnung, neues Warten. Und jetzt?

Küssen? Vielleicht. Vielleicht einfach küssen. Vielleicht einfach.

Öhjbb...

Über die (in)offizielle Übersicht

der Bösewichte, die John Rambo zu einem sozialverträglich Frühableben "überreden" konnte, bin gestolpert, weil es (offizielle) Gerüchte um ein Rambo-V-Teil gibt. Und besser noch: Es soll auch Werwölfe geben;-) Whohoo!