Kribbeln.

Es geht.

Der ganze, bittersüße Stress,
der beklemmende Druck,
das immergleiche Kopfkino,
die neuen, alten Lieder,
der traurige Regen,
der trockene, rote Wein,
das Lachen,
die weichen Lippen,
die himmelgemalten Sonnenuntergänge,
der schnell noch gekaufte Käse,
die utopische Hoffnung,
die hoffnungsvollen Utopien,
die ausgesprochenen Vielleichts und die ungesagten Versprechen,
das nervöse, fasernde Kribbeln,
das Unglaubliche im Augenblick der Wahrnehmung,
die törichten Konservierungsversuche,
die albernen Reime,
die zu breiten Autos,
das fuck-the-fucking-fuck Neue,
die Angst.

Es geht. Wieder? Immer noch? Es geht!

es geht...

immer weiter.

hin und wieder

braucht man vielleicht ne kleine erinnerung daran...

Ein wunderschönes Bild ist

Ein wunderschönes Bild ist das...

ceci

n`ést pas une pipe.

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