er/sie hat den genuss der faszination für sich allein gewonnen, allerdings die faszinierbarkeit in einer (nicht zwangsläufig partnerschaftlichen) beziehung verloren. ist ja eine extreme hypothese. aber die faszination einer interaktion, (ein blick, eine geste, situationskomik, sowas) ist etwas viel stärkeres, als die faszination die einem dinge und situationen bereiten, die man für ich selbst genießt. mit letzteren ist man allerdings viel eher in der lage sich selbst zu faszinieren bzw. sich in suationen zu begeben/sich an dinge zu heranzutrauen, die einen faszinieren. interaktion birg in viel stärkerem maße die gefahr der enttäuschung.
weshalb denn
verloren? / was?
na darum
er/sie hat den genuss der faszination für sich allein gewonnen, allerdings die faszinierbarkeit in einer (nicht zwangsläufig partnerschaftlichen) beziehung verloren. ist ja eine extreme hypothese. aber die faszination einer interaktion, (ein blick, eine geste, situationskomik, sowas) ist etwas viel stärkeres, als die faszination die einem dinge und situationen bereiten, die man für ich selbst genießt. mit letzteren ist man allerdings viel eher in der lage sich selbst zu faszinieren bzw. sich in suationen zu begeben/sich an dinge zu heranzutrauen, die einen faszinieren. interaktion birg in viel stärkerem maße die gefahr der enttäuschung.
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